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Offene Worte

Damit die Reise für alle Beteiligten ein schönes Erlebnis wird, dürfen nicht nur Superlative auf einer Website auftauchen. Ebenso wichtig sind Hinweise auf mögliche Klippen, die mitunter umschifft werden müssen.

Bus & Busfahrer

Unsere Busfahrer leisten eine anstrengende Arbeit und dieses in fast allen Fällen zur allgemeinen Zufriedenheit. Wir erwarten von den Busfahrern Freundlichkeit, Höflichkeit und Kompetenz - das Temperament und das Naturell aber entzieht sich solchen Erwartungen ebenso wie Sympathie und Antipathie. Wie immer gilt - gegenseitige Achtung und Rücksichtnahme sind wichtig!

Jugendhotels

London, Paris, Rom und andere bekannte Städte werden von Jugendlichen aus aller Welt als sehr attraktive Reiseziele betrachtet, entsprechend groß ist der Andrang. Die Kapazitäten im unteren Preisbereich sind relativ knapp und die Preise ergeben sich aus diesen beiden Sachverhalten. Man kann für die Preise, die unsere Schüler zahlen können, leider nur wenig Komfort erwarten. Die Mehrbettzimmer sind oft spartanisch eingerichtet, meist mit einigen Doppelstockbetten ausgerüstet und häufig sind die Toiletten und Duschen auf den Fluren. Das Frühstück ist meist nicht so reichlich, wie es die Schüler gewohnt sind - Toastbrot, Marmelade und Kaffee oder Tee werden unter »continental breakfast« verstanden und die Frühstücksräume reichen nur selten für die ganze Gruppe aus - es wird »in Schichten« gefrühstückt.

Gastfamilien in GB

Unsere Gastfamilien nehmen fast alle seit Jahren ausländische Schüler auf. Sie wohnen meist am Stadtrand oder in reinen Wohngebieten, in den Zentren der Städte gibt es normalerweise keine Unterkünfte. Häufig nutzen die Familien Räume, die früher die eigenen Kinder als Kinderzimmer hatten, für unsere Schüler. Da die Gastfamilien für ihre Arbeit bezahlt werden, können bestimmte Leistungen erwartet werden. Freundlichkeit und Kommunikationsfähigkeit sind natürlich unterschiedlich ausgeprägt. Die Schüler sind Gast in einer fremden Familie und man geht davon aus, dass sie sich entsprechend benehmen. Schlüssel werden prinzipiell nicht ausgehändigt. Besonders in der Hauptsaison muss damit gerechnet werden, dass drei oder vier Schülerinnen oder Schüler in einer Familie untergebracht werden. Das Essen ist mitunter gewöhnungsbedürftig, aber das ist Teil des landeskundlichen Lernens.

Ohne Toleranz und die Bereitschaft, andere Auffassungen und Lebensgewohnheiten zu akzeptieren, wird der Aufenthalt mitunter erschwert. Im Fall von berechtigter Kritik hat es sich bewährt, das Problem möglichst schnell anzusprechen. Oft entstehen Schwierigkeiten aus sprachlichen oder interkulturellen Missverständnissen!

Eintrittspreise in Großbritannien

Die Eintrittspreise in Großbritannien und besonders in London sind außerordentlich hoch und nicht immer erscheint der hohe Preis gerechtfertigt. Wir empfehlen daher unseren Gruppen, sehr genau zu prüfen, ob wirklich die vielen Sehenswürdigkeiten besichtigt werden müssen - oder ob der Eindruck, den man z. B. von außen von Windsor Castle hat, für einen ersten Besuch nicht ausreicht.

Kleidung

Die Kleidung der Schüler sollte möglichst keine demonstrativen Botschaften enthalten (»links«, »rechts« z. B.). Der unterschiedliche kulturelle Kontext kann dazu führen, dass derartige Botschaften vollkommen anders aufgefasst werden, als unsere Schüler es vermuten.

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